Gemeinde Rothenstein
mit dem Ortsteil Oelknitz
Statistik
Einwohner
01.01.2026: 1.148
Gemeinderatsmitglieder: 13
Gemarkungsgröße: 1048 ha
Lage
Geschichte
Die Siedlung ,,Rodostein´´ wird erstmals um das Jahr 786 erwähnt. Die markante Lage des Ortes am Fuße des Berges wird betont durch das Ensemble "Kirche, Alte Schule und Pfarrhaus" und die von der Bundesstraße aufwärts führende Treppenanlage. Seit 1838 ist Rothenstein mit dem östlich der Saale gelegenen Oelknitz durch eine Brücke verbunden.
Die Oelknitzer Kirche ist seit der Reformation (1729 in Rothenstein und Oelknitz) Filialkirche der Rothensteiner Kirche. Die Saale war bis 1919 Grenzlinie der Herzogtümer Sachsen-Altenburg und Sachsen-Weimar-Eisenach. Im Jahr 1965 erfolgte der Zusammenschluss beider Orte als "Rothenstein mit Ortsteil Oelknitz".
Sonstiges
Die Anbindung der Orte Rothenstein und Oelknitz an die B 88 sichert der Gemeinde eine verkehrsgünstige Lage; der Autobahnanschluss zur A4 in Jena-Göschwitz ist in 5 Minuten zu erreichen. Seit 1874 ist Rothenstein Haltepunkt der Saalbahn an der Strecke Berlin-München.
In Rothenstein sind zahlreiche Gewerbebetriebe ansässig.
Gemeinderat
Kühne, Matthias
Riese, Kurt
Carl, Edith
Dr. Schönherr, Roland
Benda, Helmut
Kallenbach, Michael
Gläßer, Michael
Pfeifer, Micha
Dr. Jahn, Burkhard
Dr. Beyertt, Svent-Simon
Heinrich, Marcel
Rosenkranz, Corinna
Keuler, Florian
Satzungen
Feuerwehr
Ortsbrandmeister: Gläßer, Michael
Kindergarten
Vereine
Anglerverein Rothenstein e. V.
Männerchor
Anglerverein Oelknitz
Geschichts- und Heimatverein Rothenstein/Oelknitz e.V.
DAS DORF Rothenstein Oelknitz e.V.
SV 08 Rothenstein e.V.